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Starkey Newsletter November 2008

Liebe Leserin,
lieber Leser,

erst seit Kurzem auf dem Markt, jetzt schon zweifacher Medaillenträger: das ist das neue Design-Hörgerät ZON von Starkey. So wie ZONs Äußeres internationale Design-Gurus überzeugt, begeistern sich Menschen mit einem Hörverlust für die Signalverarbeitungs-Technologie in den Starkey-Hörgeräten. Lesen Sie in dieser Ausgabe mehr über die ZON- und Destiny-Hörsysteme und warum auch für das Gehör gilt: Vorsorge ist besser als Nachsorge!

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

Ihr Starkey-Team
  • Zweifache Auszeichnung für Design-Hörgerät ZON
  • Gut Hören trotz starkem Hörverlust
  • Spracherkennung – unser Gehör ist ein Genie!
  • Früher erkennen, besser leben

 
[Bild]Ästhetik, Fashion, Lifestyle – dafür steht das edle Design-Hörgerät ZON, das jetzt gleich zweifach ausgezeichnet wurde. Tausende Online-Wähler in den USA wählten das „Receiver-in-the-Canal“ (RIC)-Hörgerät als Gewinner des „People’s Design Award“. Damit setzte sich ZON gegen mehrere Hundert namhafte Marken wie Adidas, Blackberry und Converse durch, die ebenfalls nominiert waren.

Auch die 14-köpfige Jury des Spark Design Awards wählte ZON unter 360 Wettbewerbs-Einreichungen – unter anderem von Dyson, Swarovski und BMW – zu den Gewinnern.

Durch die geschwungene, elegante Form des ZON-Hörgeräts werden die Berührungspunkte mit der Haut des Hörgeräteträgers minimiert. Die Farbwahl wurde mit angesehenen Kosmetik-Experten sorgfältig entwickelt, damit das RIC-Hörgerät aus feuchtigkeitsresistentem Material optimal mit verschiedenen Haar- und Hautfarben harmoniert. Aber auch technisch ist ZON ein absoluter Trendsetter: optimale Rückkopplungs-Unterdrückung und eine noch größere Richtwirkungsleistung ermöglichen einen störungsfreien Klang. Hinzu kommt eine verbesserte Hörleistung im Hochfrequenz-Bereich sowie nahtlose Umgebungsgeräusch-Anpassung. Darüber hinaus kann Ihr Hörgeräte-Akustiker das Hörgerät dank weiter entwickelter Software jetzt noch genauer anpassen. Mindestens genauso überzeugend wie die Leistung ist der einmalige Tragekomfort – bis zu 24 Stunden können die ZON-Systeme getragen werden.

Im Kern jedes ZON-Hörgeräts befindet sich Starkeys neue, patentrechtlich geschützte BluWave Signal-Verarbeitung, die nicht nur für größtmögliche Richtwirkungsleistung und optimalen Klangkomfort sorgt, sondern auch Windgeräusche erkennt und entsprechend darauf reagiert. Bei den Geräten ZON.3, ZON.5 und ZON.7 kann die Situationserkennung in mehreren Stufen ein- bzw. ausgeschaltet oder auf minimal, moderat und maximal gestellt werden. Je nach sportlicher Aktivität und anderer Freizeitgestaltung, wie z. B. lange Spaziergänge und Fahrradfahren, kann der Hörgeräteträger die Windgeräuscherkennung aktivieren und anpassen.

Die ZON-Hörgeräte sind ab sofort bei Ihrem Hörgeräte-Akustiker erhältlich. Ihren nächstgelegenen Hörgeräteakustiker finden Sie mit Hilfe der Postleitzahlensuche unter www.starkey.de.

 
 
Menschen mit leichtem bis mittlerem Hörverlust finden heute eine große Auswahl moderner Hörsysteme, die Ihnen helfen Ihr Hörvermögen weitestgehend wieder herzustellen. Bei starkem Hörverlust ist die Auswahl der verfügbaren Geräte schon etwas eingeschränkter. Und viele Hörgeräteträger kommen mit vielen Geräten nicht zurecht, weil das Gehör sich erst wieder an das Hören gewöhnen muss.

Eines der Geräte, die für starken Hörverlust geeignet sind, ist das Destiny 1200 von Starkey. Eine Rentnerin, die sich gleich mit zwei Geräten beidseitig versorgen ließ, ist begeistert: „Am 14. Oktober habe ich bei meinem Hörgeräte-Akustiker zwei Destiny 1200 CIC bestellt. Bereits am 17. Oktober konnte ich sie abholen und anpassen lassen. Ich bin total zufrieden mit den Geräten, obwohl ich mit 80 dB Hörverlust nur noch sehr schlecht hören konnte.“

Die Destiny-Hörgeräte von Starkey verfügen über das DSD-System zur direktionalen Spracherkennung. Dank der nScience Technologie erkennt das Hörgerät sofort die Eigenschaften verschiedener Geräuschquellen wie Sprache und andere Geräusche und stellt sich nahtlos darauf ein. Wind- und andere Störgeräusche werden von der BluWave Signaltechnologie erkannt und herausgefiltert.

Weitere Informationen zu den Destiny-Hörgeräten erhalten Sie bei Ihrem Hörgeräte-Akustiker. Wo Sie den nächsten Hörgeräteladen finden, erfahren Sie ganz schnell und einfach über die Postleitzahlensuche unter www.starkey.de.

 
 
[Bild]Das Erkennen und Lokalisieren von Stimmen gehört zu den schwierigsten Aufgaben von Hörsystemen. Ein gesundes Gehör ist in der Lage, Stimmen und Klänge exakt zu lokalisieren. Es erkennt, aus welcher Richtung Geräusche auf das Ohr treffen. Dies ist besonders in lärmintensiver Umgebung wichtig. Denn in solchen Situationen filtert unser Gehirn den Störlärm und fixiert sich auf das Geräusch, welches es bevorzugt wahrnehmen möchte. Wenn Sie zum Beispiel in einem Restaurant in größerer Runde an einem Tisch sitzen, erfüllt die Unterhaltung den Raum und liegt wie eine Käseglocke darüber. Am Nachbartisch wird ebenfalls gesprochen und Sie hören eine einzelne Stimme heraus – zunächst nur gedämpft, bis Sie die Ohren spitzen und sich auf den Sprecher konzentrieren. Der Geräuschnebel, den Sie zunächst vom Nachbartisch wahrgenommen haben, lichtet sich und Sie hören die Stimme plötzlich klar und deutlich. So funktioniert Richtungshören.

Bei Menschen mit Hörminderungen ist diese Fähigkeit beeinträchtigt. Die eingeschränkte Wahrnehmung gleichen moderne HörSysteme mit Spracherkennung aus, wie zum Beispiel die ZON und Destiny-Hörgeräte von Starkey. Sie verfügen über Spracherkennungs-Systeme, die Sprache von anderen Geräuschquellen unterscheiden und letztere zu Gunsten der Sprache unterdrücken können. Das heißt, das Hörgerät erkennt aus welcher Richtung Sprache kommt und fokussiert sich auf diese Geräuschquelle. Störgeräusche wie Hintergrundlärm oder Wind werden ausgeblendet. Dies alles geschieht vollautomatisch. Als Hörgeräteträger müssen Sie heute nicht mehr umständlich Ihr Hörgerät auf eine neue Hörsituation manuell umstellen. Starkey hat mit der BluWave Signaltechnologie die nahtlose Geräuschanpassung in viele Hörgeräte integriert. Dies gilt auch für das Verstehen von Sprache am Telefon – das Hörgerät stellt sich automatisch auf den Telefonmodus um.

Weitere Informationen zum Richtwirkungshören und der automatischen Spracherkennung bei den Hörgeräten von Starkey Laboratories erläutert Ihnen gerne Ihr Hörgeräte-Akustiker. Fragen Sie einfach nach der BluWave Signaltechnologie von Starkey.

 
 
[Bild]Männer leben riskanter, gehen später zum Arzt als Frauen und ignorieren oder verleugnen ihre Krankheiten auch eher als Frauen. Weniger als 20 Prozent der Männer nutzen Vorsorgeuntersuchungen. Dabei sind Männer stärker von gesundheitlichen Belastungen betroffen als Frauen. Stress und zunehmender Druck in der Arbeitswelt, aber auch Fehlernährungen (etwa zwei Drittel der Männer haben Übergewicht, jeder Dritte trinkt zu viel Alkohol) führen oft zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Auch die Geräuschbelastung im Job nimmt immer weiter zu. Das Telefon klingelt pausenlos, die Klimaanlage rauscht, der Drucker quietscht, die Kollegen unterhalten sich angeregt in unmittelbarer Nähe, das Radio läuft. Kein Wunder, dass dabei die Kommunikation manchmal auf der Strecke bleibt. Vor allem viele Bürogeräte bei gleichzeitigem Betrieb in einem Raum erzeugen einen hohen Geräuschpegel. Die häufigsten Geräuschquellen sind Kopierer, Drucker, Computer (Tastatur, Gebläse), Faxgerät, Frankiermaschine, Telefon, Handy, Klimaanlage und Neonlampen.

Der Verlust des Hörvermögens ist oft ein schleichender Prozess und wird von den Betroffenen anfangs kaum wahrgenommen. In der Regel vergehen bis zu zehn Jahre, bis Hörgeminderte etwas gegen ihre Hörprobleme unternehmen. Viele Betroffenen warten ab, ob sich die Hörprobleme von selbst wieder legen. Ein Fehlglaube: Wer seine Hörprobleme auf die lange Bank schiebt, verschenkt nicht nur wertvolle Zeit, sondern wird langfristig immer schlechter hören.

Bei Schwerhörigkeit werden die Hörbahnen nicht mehr effektiv genutzt. Die Hörnerven verlieren ihre Funktion und leiten somit auch keine Signale an das Gehirn weiter. Die Folge: Das Gehirn "vergisst" mit der Zeit viele Geräusche regelrecht und kann sie nicht mehr interpretieren. Das Hörzentrum im Gehirn "speichert" Laute und Geräusche auch nach einer auftretenden Schwerhörigkeit noch bis zu drei Jahre, danach, spätestens aber nach sieben Jahren wird der Speicher gelöscht. Eingehende Signale können somit nicht mehr dekodiert und in Informationen umgewandelt werden.

Umso wichtiger ist es, dass Betroffene bei Hörproblemen – Männer wie Frauen – schnell handeln und sich über die Anpassung moderner Hörsysteme informieren. Viele Hörgeräteakustiker bieten kostenlose Hörtests an. Auch im Internet gibt es zum Beispiel unter www.starkey.de die Möglichkeit, das Gehör schnell und kostenlos zu testen.

 
 
Das Starkey-Team wünscht Ihnen einen gemütlichen November.

Die nächste Ausgabe des Starkey-Newsletter erscheint am 5. Dezember 2008.

Ihr Starkey-Team
 
 
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