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Newsletter-Archiv

Starkey Newsletter Januar 2009

Liebe Leserin,
lieber Leser,

wir hoffen, Sie sind gut und gesund in das neue Jahr gestartet. Wie steht es um Ihre Ohren? Haben die den „Jahresknall“ auch gut überstanden? Denken Sie dran: viele Hörschwächen entstehen durch zu große Lärmbelästigung. Rechtzeitiges Handeln, z.B. ein Hörtest und/oder eine Hörhilfe, können größere Schäden aufhalten. Das Design-Hörgerät ZON knüpft mit einer weiteren Auszeichnung an die Erfolge im vergangenen Jahr an. Wir berichten in dieser Ausgabe des neuen Jahres außerdem über eine Hörgeräteträgerin, die zum ersten Mal ein Gehörgangsgerät trägt und begeistert ist. Nach der Völlerei der vergangenen Tage und Wochen nehmen sich viele Menschen vor, weniger zu essen. Wie wäre es mit einer Fastenkur? Wir erklären Ihnen wie es geht.

Viel Spaß beim Lesen und ein schönes neues Jahr 2009 wünscht Ihnen

Ihr Starkey-Team
  • Gutes Design – Auszeichnung für ZON
  • Hörgerät und Mütze – mit Destiny kein Problem!
  • Über 15 Millionen Menschen in Deutschland können nicht gut hören
  • Schluss mit der Völlerei – Zeit für eine Fastenkur

 
[Bild]Ästhetik, Fashion, Lifestyle – dafür steht das edle Design-Hörgerät ZON, das bereits vierfach für das ausgefallene Design und die einmalige Technik ausgezeichnet wurde. Jetzt konnte das neue „Receiver-in-the-Canal“ (RIC)-Hörgerät von Starkey Laboratories erneut einen Preis erringen, und zwar den 2008 GOOD DESIGN Award.

Der 2008 GOOD DESIGN Award wird von ‚The Chicago
Athenaeum: Museum of Architecture and Design’ und dem ‚European Centre for Architecture Art Design and Urban Studies’ jährlich verliehen. Ausgezeichnet werden Produkte und Grafiken, die sich im internationalen Wettbewerb abheben. Der GOOD DESIGN Award ist bereits die fünfte Auszeichnung, die ZON für sein Design und die technische Ausstattung bisher erhalten hat. Zu den vorangegangenen Auszeichnungen gehören ein Innovations 2009 Award für elektronische Konsumgüter, der Smithsonian’s Cooper-Hewitt, National Design Museum’s 2008 People’s Design Award, der Spark Design Award sowie der Tekne Award der Minnesota High Tech Association.

Das GOOD DESIGN Programm wurde 1950 von Edgar J. Kaufmann, Jr. gemeinsam mit einigen der bedeutendsten Design-Pionieren Amerikas gegründet. Es zählt zu den ältesten und wichtigsten Auszeichnungen der Welt. Die GOOD DESIGN SHOW, auf der die diesjährigen Gewinner des Wettbewerbs ausgestellt werden, eröffnet im Juni 2009 in Chicago.

Durch die geschwungene, elegante Form des ZON-Hörgeräts werden die Berührungspunkte mit der Haut des Hörgeräteträgers minimiert. Die Farbwahl wurde mit angesehenen Kosmetik-Experten sorgfältig entwickelt, damit das RIC-Hörgerät aus feuchtigkeitsresistentem Material optimal mit verschiedenen Haar- und Hautfarben harmoniert. Aber auch technisch ist ZON ein absoluter Trendsetter: optimale Rückkopplungs-Unterdrückung und eine noch größere Richtwirkungsleistung ermöglichen einen störungsfreien Klang. Hinzu kommt eine verbesserte Hörleistung im Hochfrequenz-Bereich sowie nahtlose Umgebungsgeräusch-Anpassung. Darüber hinaus kann Ihr Hörgeräte-Akustiker das Hörgerät dank weiter entwickelter Software jetzt noch genauer anpassen. Mindestens genauso überzeugend wie die Leistung ist der einmalige Tragekomfort – bis zu 24 Stunden können die ZON-Systeme getragen werden.

Im Kern jedes ZON-Hörgeräts befindet sich Starkeys neue, patentrechtlich geschützte BluWave Signal-Verarbeitung, die nicht nur für größtmögliche Richtwirkungsleistung und optimalen Klangkomfort sorgt, sondern auch Windgeräusche erkennt und entsprechend darauf reagiert. Bei den Geräten ZON.3, ZON.5 und ZON.7 kann die Situationserkennung in mehreren Stufen ein- bzw. ausgeschaltet oder auf minimal, moderat und maximal gestellt werden. Je nach sportlicher Aktivität und anderer Freizeitgestaltung, wie z. B. lange Spaziergänge und Fahrradfahren, kann der Hörgeräteträger die Windgeräuscherkennung aktivieren und anpassen. Darüber hinaus kann der Hörgeräte-Akustiker das Hörgerät jetzt dank der integrierten Echt-Ohr-Messung noch genauer anpassen.

Die ZON-Hörgeräte sind ab sofort bei Ihrem Hörgeräte-Akustiker erhältlich. Ihren nächstgelegenen Hörgeräteakustiker finden Sie mit Hilfe der Postleitzahlensuche unter www.starkey.de.

 
 
Aus Angst vor dem “Pfropfengefühl” im Ohr, dem so genannten Okklusionseffekt, entscheiden sich viele Menschen mit Hörbeeinträchtigungen immer noch für Hinter-dem-Ohr-Hörgeräte. Diese sind inzwischen zwar so klein und unauffällig, dass sie für andere kaum zu sehen sind. Alle Nachteile lassen sich dennoch nicht beheben, so z.B. die Rückkopplungsgeräusche – also das Pfeifen und Rauschen – wenn man mit der Hand oder einem Kleidungsstück ans Ohr kommt. Eine 46-jährige Hörgeräteträgerin aus dem Harz hatte, aus Angst vor dem Verschlusseffekt, Hinter-dem-Ohr-Hörgeräte getragen – bis sie die Destiny-Hörgeräte-Reihe entdeckte.

Jetzt trägt sie das Destiny 1600 Gehörgangsgerät und ist begeistert: „Das Hören ist phantastisch. Das Telefonieren ist göttlich. Endlich kein Rückkopplungspfeifen mehr – endlich kann ich eine Mütze tragen, ohne die Hörgeräte heraus nehmen zu müssen.“

Die Destiny HörSysteme wurden auf Basis von Nanotechnologie entwickelt und verfügen über AFI-Rückkopplungsvermeidung, direktionale Spracherkennung und Akustische Signatur. So entsteht ein natürliches, reines Klangerlebnis. Das Destiny 1600 erkennt Windgeräusche, Maschinenlärm, andere Geräusche und Stille und passt sich automatisch an die veränderte Geräuschumgebung an. Ein weiteres Highlight: Warnhinweise bei schwacher Batterie, Umschaltung in Telefonprogramm, Standby oder Wechsel in andere Hörprogramme werden nicht als Ton ausgegeben, sondern gesprochen angesagt.

Die Destiny-Hörgeräte erhalten Sie bei Ihrem Hörgeräte-Akustiker, den Sie ganz schnell und einfach über die Postleitzahlensuche unter www.starkey.de finden.

 
 
[Bild]Wie kommt es eigentlich zu einer Hörschwäche?
Hörprobleme sind keine Seltenheit: Allein in Deutschland hören mehr als 15 Millionen Menschen schlecht. Woher kommt das? Die Ursachen sind vielfältig.

Ein Organ im Dauerstress: Ob im Büro oder in der Freizeit – unser Gehör ist einer permanenten Beschallung ausgesetzt. Trotzdem wird gutes Hören als Selbstverständlichkeit hingenommen, schlechtes Hören als Alterserscheinung abgetan. Fakt ist: Immer mehr junge Menschen sind von Hörproblemen betroffen, so dass Hörschwäche heute in allen Altersschichten zu finden ist.

Die Ursachen: Unsere hektische Gesellschaft macht uns anfälliger für Stress und Infektionskrankheiten, die Durchblutungsstörungen hervorrufen können. In Folge davon kann neben Herz-Kreislauf-Erkrankungen auch Schwerhörigkeit auftreten. Auch der Alltagslärm durch Straßenverkehr und Ähnliches nimmt weiter zu und belastet unser Gehör. Zusätzlich setzen wir uns in unserer Freizeit freiwillig extremen Lärmpegeln aus. Genannt sei hier nur die oftmals überlaute Musik in Diskotheken.

Mit mehr als 15 Millionen Betroffenen ist Schwerhörigkeit in Deutschland längst eine Volkskrankheit. Europaweit leiden nach Schätzungen der Universität Maastricht mindestens 60 Millionen Menschen unter Hörproblemen. Das britische Institute of Hearing Research geht sogar von einem Anstieg auf 80 Millionen aus.

Zu den häufigsten Formen der Schwerhörigkeit zählen heute die Alters- und die Lärmschwerhörigkeit. Hörprobleme können aber auch durch einen Hörsturz oder durch extreme Lärmeinwirkung hervorgerufen werden. Wichtig ist, rechtzeitig zu handeln. Sobald sich erste Anzeichen eines Hörverlusts bemerkbar machen, sollte man sich vom HNO-Arzt und dem Hörgeräte-Akustiker beraten lassen. Auch ein regelmäßiger Hörtest kann schlimmere und irreparable Hörschäden vorbeugen. Die meisten Hörgeräte-Akustiker bieten übrigens kostenlose Hörtests an, auch im Internet können Sie jederzeit schnell und kostenfrei einen Online-Hörtest durchführen, z.B. unter www.starkey.de/onlinehoertest.

 
 
Gänsebraten, Fondue, Raclette, Stollen, Plätzchen – in der Weihnachtszeit und auch zu Silvester sind die kulinarischen Verlockungen einfach zu groß. Auch wenn sich viele immer wieder vornehmen, an den Feiertagen nicht so viel zu essen, endet es oft doch mit einer Völlerei. Das Ende vom Lied: Wir fühlen uns dick, träge und manchmal regelrecht krank vom vielen Essen (und Trinken). Immer mehr Menschen beginnen das neue Jahr daher mit dem Vorsatz, weniger zu essen, oder mit einer Fastenkur. Diese soll den Körper entschlacken und auch wieder leichter machen.

Meistens beginnt man eine Fastenkur mit einer Reinigung des Darms. Durch Einnahme von Salzlösungen, Sauerkrautsaft oder Einläufe werden die Verdauungsreste ausgeschwemmt. Wenn dem Körper keine Nahrung mehr zugeführt wird, greift der Organismus auf die Reserven (Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate) zurück.

Die Kohlenhydrate liegen in der Leber und in den Muskeln und reichen für etwa 24 Stunden. Danach geht es den Fettpolstern an den Kragen, Fett wird nebenbei zum Hauptbrennstoff umgewandelt. Der Körper muss das Gehirn, das Nervengewebe, die roten Blutkörperchen und das Nierenmark mit Glukose versorgen. Nach etwa 3 Tagen verschwindet das Hungergefühl. Einige Tage später beginnt die Eiweißsparphase. Der Körper holt seine Energie zu 95 Prozent aus körpereigenem Fett und baut nur mehr 20 Gramm Eiweiß pro Tag ab. Diese (dritte) Phase kann Tage bis Wochen dauern, je nach Ausmaß der Fettdepots.

Gründe für das Fasten können körperlicher Art sein – also um Gewicht zu verlieren, zu entschlacken oder Krankheiten vorzubeugen. Dieses sogenannte Heilfasten wird vor allem in speziellen Fastenkliniken, unter direkter ärztlicher Aufsicht, durchgeführt. Die Dauer beträgt durchschnittlich 14 bis 21 Tage, vereinzelt länger.
Heilfasten ist ein gebräuchliches und bekanntes Naturheilverfahren und wirkt sich auf folgende Krankheiten positiv aus: Rheuma, Gallenblasenleiden, Bluthochdruck, Venenprobleme, Übergewicht, Neurodermitis, Nahrungsmittelallergie, Schuppenflechte, Migräne und leichtgradige Depressionen.

Fastet man für die Psyche, spricht man von dem spirituellen Fasten. Das Ziel des spirituellen Fastens ist die Besinnung, Meditation und das Gebet. Beim spirituellen Fasten wächst die Sensibilität für tiefergehende Gedanken. Meditation, Stille und Schweigen sind wichtige Begleiter in der Zeit des Fastens. Die Dauer beträgt zwischen 7 und 14 Tagen. Meist werden solche Fastenrituale in Klöstern abgehalten, da diese ruhig und einsam liegen. Das spirituelle Fasten ist vor allem für einen neuen Lebensabschnitt geeignet, z.B. Berufswahl, Ehe, Ruhestand, nach dem Verlust eines geliebten Menschen,

Anbieter von Fastenkuren finden Sie im Internet oder im Reisebüro; weitere Informationen über das Fasten können Sie auch in speziellen Ratgeber-Büchern, z.B. von Gräfe & Unzer, nachlesen.

 
 
Das Starkey-Team wünscht Ihnen ein schönes und gesundes neues Jahr.

Die nächste Ausgabe des Starkey-Newsletter erscheint am 6. Februar 2009.

Ihr Starkey-Team
 
 
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