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Newsletter-Archiv

Starkey Newsletter Dezember 2007

Liebe Leserin,
lieber Leser,

die (Vor)Weihnachtszeit birgt meist viele, schöne Überraschungen. Aber nicht nur Nikolaus und Adventskalender sollen Ihnen dieses Jahr Freude bereiten, wir haben uns auch etwas für Sie überlegt: Ab sofort erhalten Sie den Starkey-Newsletter in Farbe: Wir illustrieren alle Artikel jetzt mit Bildern. Unseren neuen Newsletter erhalten Sie wie gewohnt an Ihre angegebene Email-Adresse zugestellt.

Lärm ist inzwischen einer der größten Stressfaktoren und er begegnet uns überall. Wie Sie sich vor Lärm schützen können und mit welchem HörSystem Sie auch bei höheren Geräuschpegeln um Sie herum Sprache gut verstehen können, sagen wir Ihnen in dieser Ausgabe des Starkey-Newsletters. Manchmal hilft zur Entspannung auch ein gutes Hörbuch – wir stellen Ihnen akustische Schmankerln vor, die Ihnen und Ihren (Enkel)Kindern die Zeit bis das Christkind kommt versüßen.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

Ihr Starkey-Team

Die Themen der Dezember-Ausgabe:
  • So wird Sprache wieder verständlich
  • Emil Steinberger mit Goldenem Akustikus ausgezeichnet
  • Ohne Worte – Hörtests helfen, dass Kleinkinder sprechen lernen können
  • Stressfaktor Lärm: Keine Ruhe im Job, Urlaub und Krankenhaus
  • Warten auf das Christkind – so schön klingt Weihnachten

 
[Bild]Viele Hörgeräteträger haben die bahnbrechenden Destiny-Hörgeräte bereits testen können. Das neueste Gerät aus der auf Nanotechnologie basierenden Hörgeräte-Reihe, das Destiny 1600, bietet neben der leistungsstarken und schnellen nScience Technology neuartige Funktionen wie gesprochene Hinweise und automatische Diagnose-Funktionen. Wie alle anderen HörSysteme aus der Destiny-Reihe passt sich das Gerät automatisch den umgebenen Geräuschen an und bietet auch im Störschall einen reinen, natürlichen Klang. Hierfür sorgen das AFI-System zur virtuellen Rückkopplungsauslöschung, das DSD-Richtmikrofon für optimales Verstehen von Sprache sowie die Acoustic Signature zur Geräusch- und Spracherkennung.

Das Destiny 1600 bietet dem Hörgeräteträger einfachste Bedienbarkeit, denn es passt sich vollautomatisch an verschiedenste Hörsituationen an, wie z.B. Menschenmengen, Musik, Telefonate und auch absolute Stille. Gerade diese völlig geräuschlose Hörumgebung ist für Hörgeräteträger oft mit lästigen Störgeräuschen wie Wind, Nachhall oder Rückkopplungspfeifen verbunden. Beim Destiny 1600 können Hörgeräteträger die Stille sofort völlig störungsfrei und uneingeschränkt genießen. Auch Sprache wird vom Destiny 1600 sofort erkannt und klar und deutlich an den Hörgeräteträger weitergegeben. Selbst Flüstern wird so in sehr lauten Umgebungen verständlich. Die integrierte Nanotechnologie sorgt dafür, dass das Destiny 1600 lernfähig ist und sich den Tagesablauf des Hörgeräteträgers merkt und so auf die persönlichen Hörsituationen programmierbar ist.

Den hörbaren Zugewinn in der Sprachverständigung bestätigt auch ein Tischler, der sich das Destiny 1600 als CIC-Gerät mit transparenter Schale hat anpassen lassen. Da er sowohl in der Werkstatt arbeitet, aber auch im Kundenkontakt steht, weiß er besonders zu schätzen, dass der Lärm der Maschinengeräusche reduziert wahrgenommen wird, das Sprachverstehen aber erhalten bleibt, so dass er die Anweisungen seines Vorgesetzten und die Informationen seiner Kollegen immer noch gut verstehen kann. Dadurch dass der Gehörgang nicht verschlossen ist, kann er beim Destiny 1600 CIC den Klang der eigenen Stimme noch gut hören. Dabei klingt die Sprache nach Aussagen des Tischlers brillant. Auch schätzt er als Hörgeräteträger, dass er die Leistungsfähigkeit seines HörSystems zu Hause, unabhängig vom Akustiker, überprüfen kann.

Weitere Informationen zu den Geräten der Destiny-Reihe erhalten Sie bei Ihrem Hörgeräte-Akustiker. Über die Postleitzahlsuche unter www.starkey.de finden Sie schnell und einfach Ihren nächst gelegenen Hörgeräte-Akustiker.

 
 
[Bild]"Sag ihm, er ist alles das, was uns heute fehlt", diese Worte hatte Senta Bergers Sohn seiner Mutter für die Verleihung des diesjährigen Goldenen Akustikus mit auf den Weg gegeben. Anlässlich des 52. Internationalen Hörgeräteakustiker-Kongresses in Nürnberg erhielt Emil Steinberger die Auszeichnung für besondere Verdienste rund um das Thema 'Hören'
der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH). In ihrem Grußwort bedankte sich die Schauspielerin dafür, dass Emil mit seiner Kunst dazu beigetragen habe, Geschmack und Humor ihrer Söhne zu prägen.

Denn Emil Steinberger erzählt und wir hören immer wieder gerne zu. So auch bei der Verleihung des 'Goldenen Akustikus'. Der Schweizer unterhält sein Publikum mit Geschichten, die er dem Leben direkt abgelauscht hat. Und zwar so sehr, dass Emils Mitbürger schon Tantiemen einfordern. Denn sie sind es, die abends von dem Schweizer auf der Bühne zitiert und somit zum Leben erweckt werden. Es sind ihre Geschichten, die er erzählt.

Und weil das, was wir von ihm hören, immer wieder so gut und Gutes hören heute keine Selbstverständlichkeit mehr ist, überreichte Inge Steinl, die Geschäftsführerin der FGH, Emil Steinberger den mit 10.000 Euro dotierten 'Goldenen Akustikus', der damit bereits zum 5. Mal vergeben wurde.

 
 
[Bild]Jedes fünfte Kind in Deutschland kann sich Studien zufolge nach dem vierten Lebensjahr nicht verständlich ausdrücken. Vielen dieser Kinder könnte geholfen werden, wenn die Sprachstörungen frühzeitig erkannt würden. Die Grundlagen für das Erlernen von Sprache werden in den ersten drei Lebensjahren gelegt. Werden Sprachstörungen nicht rechtzeitig erkannt, so sind die Kinder für ihr Leben geschädigt und ihre sprachlichen und sensitiven Fähigkeiten verkümmert. Deshalb sollten Eltern ihre Kinder im frühen Alter genau beobachten und mit ihnen so viel reden, singen, vorlesen und spielen wie möglich.

Um die Sprachstörungen erkennen zu können, ist es ratsam, nach der Geburt einen Hörtest durchführen zu lassen. Mehr als 90 Prozent von dem was Babys lernen, stammt aus beiläufig gehörten Gesprächen. Wenn Kinder, die nicht gut hören können, in den ersten Monaten behandelt werden, geraten sie nicht in Rückstand und entwickeln sich gut. HNO-Ärzte fordern immer wieder ein flächendeckendes Hörscreening bei Neugeborenen. Leider wird dies noch nicht von allen Ärzten konsequent durchgeführt. Daher sollten Eltern darauf drängen, dass ihr Kind rechtzeitig einem Hörtest unterzogen wird.

 
 
[Bild]Jeder dritte Berufstätige fühlt sich durch Lärm am Arbeitsplatz in seiner Konzentration gestört, reagiert darauf gereizt, angespannt oder mit einem Gefühl der Hilfslosigkeit. Dies hat eine aktuelle Emnid-Umfrage mit 1.100 Arbeitnehmern in verschiedenen Wirtschaftszweigen ergeben. Wie Lärm wahrgenommen wird, hängt offenbar von persönlichen Wahrnehmungen und Empfindungen, der Art des Arbeitsplatzes und der Tätigkeit des Arbeitnehmers ab. Auch nutzen Männer und Frauen verschiedene Möglichkeiten, um sich gegen Lärm zu schützen. Beide sehen zunächst Pausen als beste Gelegenheit, den Ohren Erholung zu verschaffen. Dann aber setzen Frauen eher auf gegenseitige Rücksicht. Das Schließen der Bürotür oder Ohrenschützer sind weitere Strategien, dem Lärm auszuweichen.

Eine permanent zu hohe Geräuschkulisse, wie sie z.B. durch Lärm am Arbeitsplatz entsteht, wird von den Befragten als Ursache für eine Hörminderung deutlich wahrgenommen. Erstaunlich allerdings ist, dass 24 Prozent der Umfrageteilnehmer ein Hörgerät zum Ausgleich geminderter Hörfähigkeit ablehnen. Als Gründe dafür wurden Scheu, zu große Umständlichkeit beim Tragen, eine zu gute Sichtbarkeit des Hörgeräts oder mangelnde Nutzen genannt.

In der Freizeit sollte man den Ohren genügend Zeit geben, sich zu regenerieren. Das ist aber gar nicht immer so einfach. Denn oft geht die Dauer-Beschallung einfach weiter: Fernseher, iPod, Fitnessstudio, Kino, Disko – überall dröhnt es und das oft viel zu laut. So kann das Gehör nicht zur Ruhe kommen, noch nicht mal im Urlaub. Denn einer weiteren Umfrage zufolge, die der Online-Reiseservice Opodo durchgeführt hat, gehören zu den zwei größten Stressfaktoren im Urlaub Baulärm und laute, nervige Touristengruppen im Hotel. Und auch trotz der Gefahr, unliebsame geschäftliche Anrufe im Urlaub zu bekommen, lassen nur zwölf Prozent der Befragten ihr Mobiltelefon zu Hause.

Selbst das Krankenhaus ist vielerorts heute nicht mehr ein Ort, um zur Ruhe zu kommen und sich zu erholen. Das New Yorker Montefiore Hospital hat daher seit zwei Jahren das Programm Silent Hospital Help Healing (SHHH) aufgelegt, um den Aufenthalt im Krankenhaus für die Patienten so angenehm wie möglich zu gestalten. Unter der Annahme, dass sich Patienten bei weniger Lärm schneller erholen können, wurden zahlreiche Maßnahmen gesetzt, um den Geräuschpegel zu minimieren. Hierzu gehören geräuschabsorbierende Materialien für Wände und Vorhänge, weiche Sohlen an den Schuhen der Mitarbeiter und eine Verringerung der Lautstärke der Sprechanlage. Unterhaltungen am Gang werden im Flüsterton geführt und die Beeper der Ärzte auf Vibration gestellt. Im Gegensatz zu den früheren Werten von bis zu 90 dB, läuft der Krankenhausbetrieb nun auf angenehmen 65 dB.

 
 
[Bild]Die Vorweihnachtszeit ist mit die schönste Zeit des Jahres – die Vorfreude auf die Festtage lässt uns alle in eine besondere Stimmung verfallen. Nur für Kinder scheint diese Zeit manchmal einfach unendlich! Wir haben ein paar Hörtipps für Sie zusammen gestellt, wie Sie sich selber die Adventszeit verschönern und Kindern das Warten auf das Christkind verkürzen können.

Shit happens
Kuriose Dinge geschehen am Heiligabend in einem Juwelierladen im kleinen Lundmark: Ein als Weihnachtsmann verkleideter Gangster klaut Schmuck von unschätzbarem Wert, schluckt ihn herunter, wird aber noch auf der Flucht geschnappt. Die Juwelen bleiben jedoch unauffindbar. Nur durch Zufall kann Kommissar Burman das Rätsel lösen.
Christian Baumann liest diesen witzigen Weihnachtskrimi des schwedischen Bestsellerautors Håkan Nesser, der sich hier einmal von seiner heiter-kriminalistischen Seite zeigt.
Das Hörbuch 'Shit happens' erhalten Sie für 7,99 € zzgl. Versandkosten online unter www.hoerverlag.de oder im Buchhandel.

Warten auf Weihnachten
Mit 24 wunderbaren Weihnachtsgeschichten für Kinder zum Hören, Wundern, Lachen und Träumen wird das Warten auf Weihnachten zum wahren Vergnügen. Eine Geschichte für jeden Tag im Advent. Dieser 'erzählende Adventskalender' öffnet für den begeisterten Zuhörer jeden Tag eine weitere Wundertür. Bekannte Autoren wie Erich Kästner, Paul Maar, Astrid Lindgren, Christine Nöstlinger, Kirsten Boie schreiben heitere oder besinnliche Texte über die schönste Zeit des Jahres. Dazu enthält diese Weihnachtsanthologie viele Originalbeiträge junger deutscher Autoren – und als echtes Weihnachtsgeschenk von Astrid Lindgren die bislang unveröffentlichte und erstmals auf Tonträger erklingende Geschichte 'Pippi Langstrumpf feiert Weihnachten' für die ganze Familie.
Das Hörbuch 'Warten auf Weihnachten' erhalten Sie für 15,89 € zzgl. Versandkosten online bei www.amazon.de oder im Buchhandel.

Die Briefe vom Weihnachtsmann
Briefe an den Weihnachtsmann schreibt jedes Kind – aber welches bekommt schon welche von ihm zurück? Dieses Glück hatten John, Michael, Christopher und Priscilla, die Kinder von J. R. R. Tolkien. In den Briefen, die sie jedes Jahr – einer Familientradition folgend – erhielten, wird die Welt am Nordpol immer bunter und vielfältiger. Mit jeder Geschichte erfahren wir etwas Neues vom Weihnachtsmann und seinem putzig-trotteligen Helfer, dem Polarbären Karhu. Was der Weihnachtsmann bei der Erfüllung seiner anspruchsvollen Aufgabe erlebt, welche Pannen bei den schwierigen Weihnachtsvorbereitungen passieren können und warum es einige Weihnachtsfeste beinahe nicht gegeben hätte – das alles hören wir hier.
Das Hörbuch „Die Briefe vom Weihnachtsmann“ erhalten Sie für 9,89 € zzgl. Versandkosten online unter www.amazon.de oder im Buchhandel.

 
 
Das Starkey-Team wünscht Ihnen eine schöne Advents- und Weihnachtszeit.
Die nächste Ausgabe des Hörforums erscheint am 4. Januar 2008.

Ihr Starkey-Team
 
 
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